Interkoi 2012 Marketingangebot

Interkoi 2012, Werbung und Angebot von Teichbau-Profi zur Interkoi 2012.
Unser Team von Teichbau-Profi fährt am 31.03.2012 zur Interkoi 2012 nach Rheinberg. In diesem Jahr haben wir ein tolles Angebot für Teichbauer und Aussteller im Gepäck. Die Interkoi ist eine der  wichtigsten Messen für Teichbauer und Koibesitzer sowie Freunden der Fischhaltung. Bereits in den vergangenen Jahren haben wir die Interkoi besucht und viele Kontakte geknüpft. Wir gehen also nicht nur wegen der Berichterstattung zu dieser Messe, sondern auch um Kontakte zu pflegen und neue zu finden.

Werbung und Marketingangebot

Unsere Werbung beinhaltet ein tolles Angebot im Wert von EUR 1200,- für Teichbauer und Aussteller. Die Werbung mit dem Marketingpaket kann von all denjenigen in Anspruch genommen werden, die uns mit dem T-Shirt – wie in der News auf Teichbau-Profi.de gezeigt – auf der Interkoi sehen und uns mit einer Visitenkarte in der Hand darauf ansprechen.

Im Werbepaket enthalten sind:
-Firmenprofil unter der Kategorie „Teichbauer“ mit höchstens drei Seiten und drei Fotos. In diesem Profil kann die Firma und das Angebot vorgestellt werden, Adresse und direkter Link auf die jeweilige Homepage inbegriffen. Laufzeit zwei Jahre.
-Bannerkampagne, 50.000 Views, Link auf das Firmenprofil.
-Bannerkampagne, 10.000 Views, Link auf Homepage.
-Veröffentlichung von zwei News, kostenlos. In diesen News können das nächste Teichfest angekündigt oder neue Produkte vorgestellt werden.
-Erstellung des Banners inkludiert, Texte und Bilder müssen gestellt werden.

Werbung auf Teichbau-Profi.de

Teichbau-Profi.de ist die Referenzseite zum Teichbau im deutschsprachigen Internet schlechthin. Mehr als 100.000 Besucher im Monat, von denen rund 350.000 Seiten Seiten gelesen werden, bestätigen das. Auf Teichbau-Profi.de findet man Informationen rund um das Thema Teichbau, weshalb Werbung auf unserer Website genau die Zielgruppe trifft.

Interkoi 2012

Die Interkoi 2012 ist nicht nur eine gewöhnliche Messe, auf der Veranstaltung kann eingekauft werden, in der Bonsai Ausstellung viele wertvolle Bonsai Bäume besichtigen, dem Koi Championat mit Koi Prämierung beiwohnen und Vorträge von fachkundigen Koi Experten besuchen. Und natürlich erfährt man nahezu alles über die Neuheiten rund um das Thema Teichbau.

Rasenmähroboter

Rasenmähroboter, Roboter zum Rasen mähen. Den Roboter Rasen mähen lassen, während man  andere Dinge unternimmt.

Gartenbesitzer freuen sich über die üppige Pflanzenpracht und einen gepflegten Rasen in ihrem Garten. Einen gepflegten Rasen hat man jedoch nur, wenn man viel Zeit und Arbeit investiert. Wenn da doch nur dieses leidige Rasenmähen einmal in der Woche nicht wäre. Die ideale Abhilfe für diese Arbeit schafft ein Rasenmähroboter.

Rasenmähroboter gibt es in vielen Ausführungen, Größen und mit verschiedenen Ausstattungen. Wer sich für den Kauf eines Rasenmähroboters entscheidet, sollte zunächst einmal die Größe der Rasenfläche ausrechnen, denn die Roboter gibt es für verschieden große Flächen. Bei großen Rasenflächen ist es bei manchen Geräten erforderlich, einen zusätzlichen Akku zu ordern.

Manche älteren Rasenmähroboter benötigen einen gespannten Begrenzungsdraht, mit Hilfe dessen das Gerät die Ränder der zu mähenden Fläche erkennt. Die moderneren Geräte dagegen brauchen keine Begrenzungsdrähte mehr, sie arbeiten mit Rasensensoren und weichen auch Hindernissen wie Gartenzwergen, Blumenkübeln und so weiter aus.

Die Schnitthöhe kann meist individuell eingestellt werden. Der gründliche Schnitt des Rasens erfolgt über ein Messer mit vier Klingen. Bei Anheben oder Umkippen des Gerätes stellt der Roboter die Schneidefunktion ab. So wird das Unfallrisiko minimiert.

Fehlfunktionen werden über das LED-Display angezeigt und können leicht behoben werden. Geringe Steigungen stellen für Rasenmähroboter kein Problem dar. Viele Rasenmähroboter sind regenwasserfest gebaut. Einige verfügen über Regensensoren. Das bedeutet, bei einsetzendem Regen fährt der Rasenmähroboter selbständig zur Ladestation zurück und lädt die Akkus auf, um nach dem Regen betriebsbereit zu sein.

Die Roboter kehren nach getaner Arbeit zur Ladestation zurück, sofern diese für das Gerät ohne Hindernisse zu erreichen ist. Einige Rasenmähroboter verfügen über eine Programmiervorrichtung. Damit kann man den Wochentag und die Uhrzeit programmieren, wann gemäht werden soll. Dazu muss die Ladestation des Rasenmähroboters an einem Platz stehen, von wo aus der Roboter ohne Hindernisse aus- und einparken kann und stufenlosen Zugang zum Rasen hat.

Einen Rasenmähroboter zu besitzen bedeutet, mehr Freizeit im Garten verbingen zu können und das Rasenmähen dem Roboter zu überlassen.

Meersalz-Gewürzmischung Catalan

Meersalz-Gewürzmischung Catalan, salz-laden.de, Meersalz-Gewürzmischungen. Vor kurzem wurde mir von den Betreibern der Website salz-laden.de die Meersalz-Gewürzmischung Catalan vorgestellt. Der Duft, der dem Päckchen mit der Gewürzmischung entströmte, war umwerfend gut. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen. Auf meine Nachfrage hin, ob in der Mischung Glutamat oder andere Geschmacksverstärker und künstliche Aromen enthalten seien, verneinte man mir die Frage.

Die Meersalz-Gewürzmischungen werden nach Bedarf gemischt und enthalten neben Salz Gewürze wie Paprika, Koriander, Curry und feine Kräuter. Im Gegensatz zu Fertigmischungen, die man im Supermarkt von verschiedenen Herstellern kaufen kann, sind in den Meersalz-Gewürzmischungen von salz-laden.de weder Geschmacksverstärker noch künstliche Aromen vorhanden. Das hat mich überzeugt. Wer schon einmal über einen Bazar in Afrika spaziert ist und an einem Gewürzverkäufer vorbei kam, erkennt die Aromen, die in den Mischungen verwendet werden, wieder.

Mit einer großen Portion der Meersalz-Gewürzmischung Catalan im Gepäck fuhr ich nach Hause. An einem Maishähnchen wollte ich das Catalan als erstes ausprobieren. Ich rieb das Hähnchen rundum mit der Gewürzmischung ein, deckte es ab und stellte es noch einmal in den Kühlschrank, etwa zwei Stunden. Dann brutzelte ich das Maishähnchen für etwa 90 Minuten bei 180 °C im vorgeheizten Backofen. Während der Bratzeit verbreitete sich das köstliche Aroma in der Küche. Durch mehrmaliges Wenden bekam das Hähnchen eine appetitliche, knusprige Haut von goldbrauner Farbe.

Das zarte Maishähnchen servierte ich mit frischem Salat. Beim Essen erlebte ich mit meinem Mann ein wahres Genuss-Feuerwerk im Mund. Wir sind beide so begeistert von dieser Meersalz-Gewürzmischung, dass ich noch am gleichen Abend via Internet weitere Mischungen bei www.salz-laden.de bestellte. Bis zum Eintreffen der Lieferung nur wenige Tage später habe ich noch ein weiteres Gericht mit Catalan ausprobiert. Ich habe etwas Schweinefleisch klein geschnitten und mit Paprika, Zwiebel, etwas Knoblauch, Öl und der Meersalz-Gewürzmischung vermengt und einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Abends bereitete ich die Fleischpfanne, zu der ich Reis servierte, zu. Nun was soll ich sagen? Das Essen war der absolute Knaller!
Mittlerweile bin ich im Besitz von verschiedenen Meersalz-Gewürzmischungen und freue mich jeden Tag schon bei der Vorbereitung der Zutaten auf die Düfte, die mich während des Kochens umgeben werden. Und so manches Mal habe ich die Qual der Wahl, mit welcher Mischung ich kochen möchte. Orientalische, italienische und spanische Küche, mit diesen Meersalz-Gewürzmischungen macht das Kochen Spaß! Empfehlen kann ich auch die Mischungen „Maroc“, „Persillade“, „Barbecue“ und „Oriental“.

Ich kann die Meersalz-Gewürzmischungen von salz-laden.de wärmstens empfehlen. Wer Glutamat, künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern den Rücken kehren und trotzdem leckere Gewürze  verwenden möchte, der wird hier bestens bedient!

Auf salz-laden.de gibt es neben Tipps und Rezepten auch Wissenswertes rund um das Thema Salz nachzulesen. Wer mehr erfahren und am besten auch gleich einkaufen möchte, findet hier weitere Infos und den Shop: www.salz-laden.de

Proteste in Ägypten „Marsch der Millionen“

Proteste in Ägypten „Marsch der Millionen“ in Ägypten gegen Präsident Mubarak und sein Regime. Das ägyptische Volk will Präsident Mubarak und seine Regierung nicht mehr haben. Mit dem „Marsch der Millionen“ will die Bevölkerung Mubarak nun endlich dazu bringen, zurückzutreten.

Mehr als eine Million Menschen versammeln sich auf und um den Tahrir Platz, um beim „Marsch der Millionen“ zum Präsidentenpalast zu marschieren. Dort wollen sie gegen Präsident Mubarak protestieren und ihn zum Rücktritt bewegen. Bis spätestens Freitag soll das Staatsoberhaupt abdanken. Überall auf der Strecke zwischen dem Tahrir Platz und dem Präsidentenpalast sieht man Panzer und andere Militärfahrzeuge stehen.

Das Militär hat zugesagt, nicht auf die eigenen Landsleute zu schießen, so lange sie friedlich protestieren. Derweil versuchten einige Menschen mit Waffen sich unter die Menge von Demonstranten zu mischen, sie wurden jedoch von Kontrollposten, bestehend aus Militär und Freiwilligen, festgenommen.

In Deutschland hat Außenminister Guido Westerwelle heute Mittag im Fernsehen von Reisen nach ganz Ägypten dringend abgeraten. Aufgrund der instabilen Lage, die keinen Vorausblick zulässt, sollte man das Land in den nächsten Tagen nicht besuchen. Auch nicht in den derzeit ruhigen Touristengebieten am Roten Meer.

Zahlreiche Reiseveranstalter bieten bereits kostenlose Stornierungen und Umbuchungen gebuchter Reisen für Reisen bis 7. Februar 2011 an. Wer später nach Ägypten reisen möchte sollte sich mit seinem Reiseveranstalter in Verbindung setzen.

Schon gestern wurden Mitarbeiter deutscher Firmen, die eine Niederlassung in Ägypten betreiben, aus dem Pharaonenland ausgeflogen. Dazu gehören Mitarbeiter von BMW, Mercedes und dem Energiekonzern RWE. Zahlreiche ausländische Besucher warten an internationalen Flughäfen Ägyptens auf das nächste Flugzeug, um in die Heimat auszufliegen.

Obwohl seit Tagen eine nächtliche Ausgangssperre in Kairo, Alexandria und Suez verhängt ist treffen sich auch nachts immer mehr Demonstranten um sich für die nächsten Aktionen vorzubereiten.

In der letzten Nacht wurden Barrikaden rund um den Präsidentenpalast errichtet, die eine Stürmung des Gebäudes verhindern sollen. Auch hier sind Militärposten aufgestellt. Überhaupt hat die Ägyptische Regierung unter Mubarak alles Mögliche unternommen, um die Proteste, insbesondere diesen „Marsch der Millionen“, erst gar nicht stattfinden zu lassen. Erneut sind das Internet und teilweise auch die Handynetze gekappt worden. Der Bahnverkehr nach Kairo wurde weitestgehend unterbrochen. So sollte verhindert werden, dass Teilnehmer am „Marsch der Millionen“ in Kairo erst gar nicht in die Stadt kommen. Doch alle Bemühungen haben nichts genützt.

Wie der Fernsehsender Al Dschasira meldete, haben sich zwischenzeitlich zwei Millionen Menschen auf den Tahrir Platz und in die dorthin führenden Straßen eingefunden, um nach den Protesten der letzten Tage in Ägypten am „Marsch der Millionen“ in Kairo mitzuwirken. Und es werden ständig mehr. Aus allen Gesellschaftsschichten, in jedem Alter und mit verschiedenen Konfessionen, alle finden sich zum größten Protest in Kairo seit der Machtübernahme Mubaraks als Staatspräsident ein, um seinen Rücktritt zu erzwingen. Wird Mubarak jetzt endlich aufgeben?

Proteste in Ägypten, Lage spitzt sich zu

Die Proteste in Ägypten weiten sich aus, die Lage im Land der Pharaonen spitzt sich zu. Und das obwohl die Regierung Mubaraks massive Abwehr aufgebaut hat. Seit Mitternacht wird das Internet weitgehend gestört. Facebook und Twitter sind nicht mehr erreichbar, Emails via Google können nicht mehr empfangen und gesendet werden.

Zehntausende Demonstranten haben sich in den Straßen von Kairo, Suez, Alexandria und anderen Städten versammelt um ihren Unmut über das ägyptische Regime unter Präsident Mubarak kund zu tun. Spätestens seit den Freitagsgebeten am Mittag folgen die Menschen dem Aufruf zu Protesten gegen Präsident Mubarak und sein Regime, Armut, Korruption, Unterdrückung und Arbeitslosigkeit. Waren es zu Anfang der Proteste in Ägypten überwiegend junge Menschen, die auf der Straße demonstrierten, mischen sich heute auch Ältere und Alte zu den Demonstranten. Das Bild ist bereits bekannt, Demonstranten werfen mit Steinen und stellen brennende Barrikaden auf. Polizeiautos und Mannschaftswagen werden in Brand gesteckt.

Die Regierung reagiert mit Wasserwerfern, Tränengasgranaten und Schüssen mit scharfer Munition auf die Proteste. Gerüchten zufolge sollen einige Polizisten auf die Seite der Demonstranten gewechselt haben. Wenn die Polizei nicht gegen die Demonstranten ankommt, wird das Militär mobilisiert. Zudem soll das Militär die Polizei bei der Einhaltung der nächtlichen Ausgangssperre unterstützen.

Von Präsident Mubarak, der sich seit Beginn der Proteste in Ägypten nicht in der Öffentlichkeit blicken ließ, gibt es kein persönliches Statement zur Lage. Lediglich durch einen Sprecher wurden Debatten zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit am Sonntag angekündigt.

Die prominente Unterstützung durch Mohammed El Baradei wirkt nur oberflächlich, er wurde nach der Teilnahme an einem der Protestmärsche unter Hausarrest gestellt. Am Samstag soll Präsident Mubarak die Internationale Buchmesse in Kairo eröffnen. Ich bin gespannt, ob er seinen Pflichten nachkommt. Andererseits hat er ja schon mehrere Attentatsversuche überlebt.

Ich persönlich wünsche den ägyptischen Demonstranten Durchhaltevermögen, um ihre Ziele zu erreichen. Bis jetzt ließ sich das Volk von den Drohgebärden und Abwehrreaktionen der Regierung nicht einschüchtern. Hoffentlich bleiben die Demonstranten und Oppositionellen stark, denn ein Wandel muss her. Das Volk muss sich gegen das Regime Mubaraks wehren, das nur Unterdrückung und Ungerechtigkeit verbreitet. Die Armut muss weg und Arbeitsplätze müssen her.

Am heutigen Freitag scheint die nächtliche Ausgangssperre niemanden zu beeindrucken, schon gar nicht die Demonstranten. Seit 18 Uhr Ortszeit gilt selbige in Suez, Kairo und Alexandria. Doch die Straßen leeren sich nicht.

Die Proteste in Ägypten müssen, nachdem die Regierung keinerlei Gesprächsbereitschaft zeigt, weitergehen, sonst wird sich für das ägyptische Volk nichts ändern. Ich denke, die kommende Nacht wird die Nacht der Entscheidung.

Proteste Ägypten, Reisewarnung Ägypten

Proteste in Ägypten, Reisewarnung Ägypten. Durch die seit Dienstag anhaltenden Proteste in Ägypten gab Außenminister Westerwelle eine Reisewarnung an alle Reisenden mit Ziel Ägypten heraus. Reisen nach Kairo, Alexandria und Suez sollte man vermeiden, wenn man nicht unbedingt muss. Das gilt sowohl für Touristen, die von ihren Unterkünften am Roten Meer aus Touren nach Kairo zur Besichtigung unternehmen möchten wie auch für Geschäftsreisende. Wer eine Städtereise nach Kairo gebucht hat, sollte sich mit seinem Reiseveranstalter oder Reisebüro in Verbindung setzen, ob selbige überhaupt stattfindet.

Die Proteste gegen das Regime von Präsident Hosny Mubarak weiten sich aus, Polizei und Sicherheitskräfte knüppeln nieder, was auch nur im Entferntesten nach Aufruhr oder Demonstration aussieht. Das Volk will einen Umbruch in der Regierung und fordert das Ende von Korruption, die Einführung eines höheren Mindestlohnes, mehr Arbeitsplätze und Bildungsmöglichkeiten sowie den Rücktritt von Präsident Hosny Mubarak.

Vor allem junge Ägypter sehen keine Perspektiven für ihre Zukunft, es gibt nicht genügend Arbeitsstellen. Die Löhne sind für etwa 40 % der jungen ägyptischen Bevölkerung zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.

Obwohl es bei den Zusammenstößen während der Proteste in Ägypten bereits mehrere Tote gegeben hat, äußerte sich Präsident Mubarak, der als Diktator im Land herrscht, bisher nicht zu den Vorfällen, er zieht beharrliches Schweigen vor. Nach Berichten des Innenministeriums in Ägypten seien etwa 1.000 Demonstranten verhaftet worden, darunter auch Journalisten. Es wird ihnen vorgeworfen, das Volk zu den Protesten aufgewiegelt und Unruhe gestiftet zu haben. Gegen 50 der verhafteten Personen soll Anklage erhoben werden. Ihnen drohen langjährige Haftstrafen. Auf Appelle westlicher Regierungen, besonnen und gesprächsbereit zu reagieren, gibt es ebenfalls keine Reaktion Mubaraks oder seiner Partei.

Mittlerweile wurde eine nächtliche Ausgangssperre in Suez, Alexandria und Kairo verhängt, die jedoch die Demonstranten keineswegs beeindruckt. In Suez brannten das Rathaus und eine Polizeiwache, durch Brandsätze der Demonstranten. Brennende Barrikaden und Autoreifen gehören derzeit zum ganz normalen Stadtbild.

Bleibt abzuwarten, wie die Proteste weitergehen, wenn die erwartete prominente Unterstützung durch Mohammed El Baradei, der sich als Revolutionsführer angeboten hat, in Kairo eintrifft. El Baradei hat  Präsident Mubarak aufgefordert von seinem Amt als Staatsoberhaupt zurückzutreten. Des Weiteren legt er Wert auf friedliche Proteste gegen die Regierung Mubaraks.

Solange sie Proteste in Ägypten anhalten und bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen der Städte herrschen, sollte man Reisen in das Land der Pharaonen vermeiden. Ist die Anwesenheit, beispielsweise Geschäftsreisender, unbedingt erforderlich, wird empfohlen sich von Menschenansammlungen oder gar Demonstranten fernzuhalten.

Bisher blieben die Urlaubsregionen am Roten Meer weitgehend verschont von den Protesten der ägyptischen Bevölkerung. Trotzdem sollte man sich informieren und die Entwicklung der Situation genau im Auge behalten, ehe man den Urlaub antritt. Die Reisewarnung, die von Außenminister Westerwelle, FDP, herausgegeben wurde, ist durchaus ernst zu nehmen. Wäre doch schade, wenn der Urlaub durch Unvorsichtigkeit in einem ägyptischen Gefängnis enden würde.

Loise mein Staubsaugerroboter

Staubsaugerroboter iRobot Roomba 520. Der Staubsaugerroboter iRobot Roomba 520 kann ich seit kurzer Zeit mein eigen nennen. Nun gut, es ist kein Bügelroboter, aber dieser Roboter nimmt mir eine ganze Menge Arbeit ab. Deshalb hab ich diesem faszinierenden Roboter den Namen Loise gegeben. Loise ist ein etwa zehn Zentimeter hoher Staubsauger und kreisrund mit einem Durchmesser von 34 Zentimeter. Loise ist weiß mit einem blauen Feld in der Mitte. Die Ladestation, der Hersteller nennt das Teil „Home Base“, ist schwarz.

Loise, mein Staubsaugerroboter, ist ganz einfach zu bedienen. Hat man die Home Base erst einmal eingerichtet – am besten auf ebenem Boden und angelehnt an eine Wand, entfernt man vor dem ersten Einsatz nur den Kontaktschutz des Akkus und setzt das Gerät zum vollständigen Aufladen auf die Kontakte. In der Mitte der Oberfläche findet sich eine große Taste, auf der „Clean“ steht. Diese leuchtet orange, so lange der Staubsauger aufgeladen wird und grün, wenn der Akku voll und somit das Gerät einsatzbereit ist. Jetzt braucht man nur noch auf Clean zu drücken und Loise legt los. Mit einem eleganten Schwung fährt der Roboter von der Home Base im Rückwärtsgang runter, dreht sich und beginnt mit ihrer Arbeit.

Einmal im Kreis rechts herum, dann im Kreis links herum – nein, nein, das ist kein Walzer – und dann ab auf die Piste. Erstes Ziel: ab unter den Schrank. Hmm, kommt Loise da auch wieder freiwillig hervor oder muss ich sie holen? Ich knie mich auf den Boden und guck also zu was der Staubsauger da unten macht. Er summt recht leise vor sich hin und zieht seine Bahnen unter dem Schrank. Und: Hurra, da ist Loise wieder! Das Gerät kommt unter dem Schrank hervor und fährt in meine Richtung. Schnell mach ich Platz, um nicht in der Bahn zu stehen. Einmal quer durch den Raum und schwupps saugt der Roboter unter dem nächsten Schrank.

Loise, mein Staubsaugerroboter, ist ein tolles Gerät. Während ich im Büro sitze, schnurrt der iRobot Roomba über die Böden und saugt. Die Teppichläufer, die ich auf dem Boden liegen habe, sind kein Problem für Loise. Stufen erkennt der Staubsaugerroboter am Treppenbeginn, er fällt also nicht die Stufen runter.

Den iRobot gibt es übrigens auch als Wischroboter, der selbständig die Böden wischt und als Rasenmähroboter, der im Garten seine Arbeit verrichtet. Ein Rasenmähroboter arbeitet mit ebenso ausgeklügelter Technikwie die Haushaltsroboter. Die Arbeitsentlastung dabei ist enorm, im Garten wie auch im Haushalt.

Ein Tag im Loro Parque

Bereits zu Beginn unseres Urlaubes in Teneriffa stand für mich fest, dass ich unbedingt in den Loro Parque in Puerto de la Cruz wollte. Dort sollte es neben zahlreichen Papageienarten auch Orca-Wale und Delphine geben, die ich unbedingt in Augenschein nehmen wollte. Meinen Mann Dago zu überzeugen war leicht, denn auch er wollte sich diese wunderbaren Tiere anschauen.

Schon der Eingang des Loro Parque ist imposant gebaut. Zwei überdimensionale Papageien aus Bronze stehen rechts und links vom Portal und „begrüßen“ die Touristen. Loro ist spanisch und bedeutet Papagei. Was ursprünglich einmal als Papageienschau angefangen hat, ist heute ein riesiger Park, indem man außergewöhnlich schöne Tiere bewundern kann. Riesenschildkröten, Fische vieler Arten, Tiger, Affen und Gorillas, Seehunde und natürlich Delphine und Orca Wale gibt es zu sehen. In zahlreichen Freiluftkäfigen kann man Kanarienvögel und Papageien beobachten.

Gleich nach dem man den Loro Parque betreten hat, kann man Führungen durch den ganzen Park buchen. Wir haben davon allerdings abgesehen, weil wir alles in Ruhe erkunden wollten. Der Park ist gut ausgeschildert, so dass man sich nicht verlaufen kann. Auch werden gleich zu Beginn des Weges durch den Loro Parque die Uhrzeiten der einzelnen Shows aufgezeigt. Die Seehunde-Vorführung ließen wir aus, nur auf die Show mit den Delphinen und als Weiteres mit den Walen waren wir sehr gespannt. Wir schlenderten an den Gehegen vorbei, in denen sich die Weißrücken-Gorillas ein Wettrennen lieferten und betrachteten die Rieseschildkröten, wie sie gemächlich in ihrem Revier grasten. In verschiedenen Räumen, die mit Eisbergen und reichlich Wasser ausgestattet waren, sahen wir Unterschiedliche Pinguin-Arten, die sich dort aufhielten. Zwei Pfleger waren dabei, die Jungtiere zu wiegen.

Auch die vielen Fischarten waren beeindruckend. Hatten wir schon am Eingang des Loro Parque auf Teneriffa einen riesigen Teich mit Hunderten von Koi gesehen, waren wir von den Aquarien noch mehr fasziniert. Unzählige Arten, vom Hai über Rochen bis hin zu kleinen bunten Fischen, die sich auch gut in einem Salzwasseraquarium im Wohnzimmer machen würden, war nahezu alles vertreten, was Flossen und Kiemen hat.

Dann ging es los mit der Delphin Schau, die etwa 20 Minuten dauerte. Die Trainer und ihre schwimmenden Schützlinge zeigten allerlei Kunststücke, die die Besucher in Staunen versetzten und manchmal auch zum Lachen brachten. Wir waren begeistert!

Die Orca Wale topten das Ganze noch. Wenn man bedenkt, wie groß diese Meeressäuger sind, ist es erstaunlich, dass sich Menschen zu ihnen ins Becken wagen. Wie erklärt wurde, arbeitet immer nur ein Trainer mit einem Tier. Zwischen Mensch und Tier wird im Lauf der Zeit eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut, so dass diese Vorführungen sehr gut funktionieren. Am Besten war die Nummer mit dem nass spritzen. An der Zuschauertribüne waren die Sitze, an denen es nass werden konnte, deutlich gekennzeichnet. Trotzdem setzten sich die Leute teilweise dort hin. Als dann auf ein Zeichen des Trainers hin ein Wal mit seiner Schwanzflosse begann, Wasser zu spritzen, setzte eine regelrechte Fluchtwelle auf den unteren Rängen ein. Zwar war es warm, doch die diversen Fotoapparate und Videokameras mussten ja in Sicherheit gebracht werden. Und glaubt mir, der Wal leistete gute Arbeit!

Wir hielten noch an einem der zahlreichen Cafés im Loro Parque an, um etwas zu trinken und fuhren dann zum Hotel zurück. Leider sind nicht alle meine Bilder etwas geworden, aber einige Exemplare habe ich ganz gut getroffen. Meist hab ich vor lauter gucken vergessen, den Auslöser meiner Kamera zu drücken. Ich bin froh, dass Dago gute Bilder geschossen hat.

Abenteuerreise im OzBus

Bei den Recherchearbeiten für www.downunder-dago.de stieß mein Mann Dago auf einen Reiseveranstalter, der Busreisen von London nach Sydney anbietet. Und ab 2009 auch von Berlin nach Downunder. Der Bus reist, abgesehen von kurzen Fahrten auf Fähren und einem Flug von Osttimor nach Darwin, auf dem Landweg über Deutschland, Österreich, Tschechien, Türkei, Iran, Thailand und vielen weiteren Ländern nach Australien.

Nach dem Grundsatz „die Reise ist das Ziel“ bekommt man auf der Fahrt nach Downunder unterschiedliche Sehenswürdigkeiten, Kulturen und Menschen zu sehen. Das bedeutet, vom ersten Tag an nimmt man an der Abenteuerreise im OzBus teil und erlebt etwas. Es gibt Schlösser und Burgen zu besichtigen, Nationalparks zu erforschen und die Natur und ihre Bevölkerung zu erkunden.

Übernachtet wird auf Campingplätzen, in der Wildnis, im Dschungel und in der Wüste, aber auch in Pensionen, Hotels und Gästehäusern. Je nach Station und Umgebung wird das Quartier von der Reiseleitung ausgewählt.

Die Gemeinschaft im OzBus erledigt alle anfallenden Arbeiten gemeinsam. Das bedeutet, während die einen die Zelte für die Übernachtung aufbauen, bereiten die anderen das Abendessen zu und wieder andere bewältigen danach den Abwasch. Gekocht wird mit frischen Produkten aus der jeweiligen Region, die gemeinschaftlich auf Märkten gekauft wird. Wenn in Hotels oder Pensionen übernachtet wird, speist die Gruppe auch mal dort.

Wer jetzt glaubt, man sitzt während der Reise von Berlin nach Australien 100 Tage lang im Bus und steigt nur aus, um Quartier zur Übernachtung zu beziehen, der irrt gewaltig. Pro Tag ist der halbe Tag zur Fahrt eingeplant. Die restlichen Stunden stehen nach Erledigung der Gemeinschaftspflichten zur freien Verfügung.

Die Reise kostet etwa 5000 Euro, wobei die Verpflegungs- und Übernachtungskosten bereits inbegriffen sind. Weitere Details erfahrt ihr auf der Website des Unternehmens OzBus unter folgendem Link: www.oz-bus.com, hier findet ihr auch Tipps zur Reisevorbereitung, Empfehlungen, was im Gepäck drin sein sollte und weitere nützliche Dinge.

Wer diese Tour mitmacht, der findet bei Downunder-Dago unter folgendem Link noch ein Angebot, um die Reisekasse um 500 Euro aufzubessern. Unter www.downunder-dago.de/174/2008-0024/oz-bus.html erfahrt ihr, was ihr dafür tun müsst. Glaubt mir, es ist ganz easy.

Ich wünsche schon jetzt allen Teilnehmern dieser Abenteuerreise im OzBus viel Spaß und eine gute Zeit!

Abendessen im Asia Dragon

Diese Woche begleite ich meinen Mann wieder einmal auf einer Geschäftsreise nach Backnang. Als ich ihn an einem Abend abholte, meinte Dago, dass wir doch zum Chinesen um die Ecke, dem Asia Dragon, zum Essen gehen könnten. Ich dachte mir, warum nicht, das chinesische Essen ist leicht und in den meisten Fällen sehr schmackhaft.

Als wir das Lokal betraten, kam uns der Wirt gleich entgegen und begrüßte uns freundlich. Er gab uns wunschgemäß einen Tisch auf der überdachten Terrasse und brachte uns die Speisekarten. Da Dago schon mal bei diesem Chinesen war, überließ ich ihm das Auswählen der Speisen. So hatten wir Zartes vom Huhn, Pikantes vom Rind und Leckeres mit Garnelen. Das köstliche Essen kann ich nur weiterempfehlen, es stand zwar überall „scharf“ dabei, aber für unser Empfinden war es nur würzig, also keine Angst beim Bestellen.

Zum Nachtisch hatten wir gebackene Ananas mit Honig. Das zerging so richtig auf der Zunge. Ein paar Sesamkörnchen und Kokosraspeln, die darüber verteilt waren, unterstrichen den angenehmen Geschmack der warmen Ananas. Als wir uns mit dem Wirt unterhielten, erzählten wir ihm auch von unserer Zeit in Taiwan und kamen auf die sogenannten Suppenküchen zu sprechen. Ich bin ja nun sowieso eine Suppentante und liebte diese Suppen, in denen Fleisch, Fisch, Nudeln und Reis und manchmal auch ein Ei zu finden waren.

Spontan erklärte er uns, wir sollen doch am Sonntagabend zum Essen kommen, seine Frau würde uns eine exzellente Suppe kochen. Da sagten wir natürlich nicht Nein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Suppe, die uns präsentiert werden wird!